Externe Links
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Sollten wir feststellen, daß Benutzer des Gästebuchs oder des Pinzgauerforums gegen geltendes Recht verstoßen, behalten wir uns die kommentarlose Löschung der betreffenden Einträge vor. Weiterhin wird im Falle schwerer Verstöße (Aufruf zu Straftaten, Rassenhass und Bedrohungen) Anzeige bei den zuständigen Ermittlungsbehörden gestellt. Hierzu werden die in den Logdateien des Systems gespeicherten IP-Adressen und Uhrzeiten uneingeschränkt den entsprechenden Behörden übergeben.
Über den Autor
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Der Autor, Robert Schüler, ist geschäftsführender Gesellschafter der Kiruna Medien Betriebsgesellschaft, einem Zweckverband zum gemeinsamen Betrieb einer einheitlichen Internetpräsenz verschiedener freundschaftlich oder familiär verbundener Inhaltsanbieter. Geboren 1970 entdeckte er schon früh sein Interesse für große Autos - während andere Kinder altersgemäß Fußball spielten, fuhr er bereits Traktor bei seinem landwirtschaftlich aktiven Onkel. Später verbrachte er seine Freizeit in einer Fernmeldeeinheit des Katastrophenschutzes und kam auch dort in Berührung mit größeren, teils geländegängigen Fahrzeugen. So konnte er dort Unimog fahren, den Wagen, den andere Kameraden als unfahrbar abqualifizierten. Während des Studiums überführte er für eine große Deutsche Autovermietung vorzugsweise LKWs zwischen den verschiedenen bundesweit gelegenen Mietstationen. Mitte der 90er Jahre kaufte er sich zusammen mit einem Freund einen alten Borgward B2000 LKW und entdeckte schnell, daß im richtigen Gelände nicht nur Allradantrieb sondern auch Sperrdiffernziale notwendig sind. So wurde, nicht zuletzt auch aufgrund knapper Kasse zu Studienzeiten, der Borgward rasch wieder verkauft. Im Frühjahr 2000 entdeckte er seinen ersten Pinzgauer, einen 710M und damit erfasste ihn der gefährliche Pinzgauer-Virus. Obwohl hochzufrieden mit dem Fahrzeug, wünschte er sich für längere Urlaubsfahrten einen abschließbaren Aufbau und ersetzte im Frühjahr 2004 seinen ersten Pinzgauer durch seinen zweiten, einen 710K. |